Einfach zum eigenen Blog: So geht’s!

Taalke RenkenIm Internet wimmelt es nur so von Anbietern für eigene Blogs, da könnte man schon fast den Überblick verlieren. Aber wie unterscheiden sich diese Plattformen? Welche ist wirklich leicht zu bedienen und welche eignet sich inwiefern gut für ein journalistisches Portfolio? Taalke Renken ist freiberufliche Grafikdesignerin und gestaltet und entwirft kreative Online-Kampagnen, Landing Pages und Co. sowie Newsletter für Kunden aus dem Fashion-, Consumer Goods- und Telekommunikationsbereich. Nebenbei ist sie als freie Autorin tätig und Gründungsmitglied der Digital Media Women. Sie hat die größten Blog-Anbieter verglichen und gibt einige Antworten: Weiterlesen

Weltreporter.net: ein soziales Netzwerk für Auslandskorrespondenten

Die Zeit der großen Gatekeeper ist vorbei. Das ist eine der vielen steilen Thesen, die seit Jahren im Netz zirkulieren. Vor allem, wenn es um die Einschätzung der    Veränderungen im Journalismus geht. Doch die Steilheit der These kann mit der Wirklichkeit oft nicht mithalten. Zwar gibt es hunderte Blogs und Podcasts, dazu tausende Netznutzer, die schon mal ein Video auf YouTube hochgeladen haben, doch die Zeiten der großen publizistischen Majors scheint dennoch nicht abgelaufen. Einer der Gründe sind ihre weltweiten Korrespondentennetzwerke. Doch auch für alle anderen publizistisch tätigen Institutionen gibt es seit einiger Zeit die Chance, „eigene“ Auslandskorrespondenten anzuheuern – temporär und themenbezogen. Das Netzwerk Weltreporter.net macht’s möglich. Thomas Reintjes, Autor der Kooperative Berlin, hat sich die Weltreporter angesehen.

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Ohne Bilder geht gar nichts

Das Netz ist ein visuelles Medium. Jeder, der auf Facebook mit einem eigenen Profil oder einer Projektseite unterwegs ist, kann diese Erfahrung bestätigen. Das Echo auf Bilder ist in der Regel zehnmal höher als auf alle erdenklichen Textformen. Und seien sie noch so poetisch! Aber wie findet man den richtigen Eyecatcher, wenn man nicht ständig selbst fotografiert? Wo liegen im Netz Bilder, deren Nutzung rechtlich eindeutig ist? Und mit welchen Werkzeugen kann man sie schnell bearbeiten, ohne gleich eine sündhaft teure Photoshop-Lizenz erwerben zu müssen. Unsere Autorin Johanna Kindermann von der Kooperative Berlin hat einige schnelle Tipps zusammengestellt.
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Das „Journalists Network” – nicht nur für zukünftige Korrespondenten

© Jerzy, pixelio.de Wer sich für Auslandsberichterstattung interessiert, sollte mal bei Journalists Network vorbeischauen. Der Verein organisiert Recherche-Reisen vor allem in Länder, die sich im Umbruch befinden. Unser Autor Thomas Reintjes hat sich das Netzwerk angesehen.

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Komfortable Kryptogramme

Im Flugzeug oder auf Bahnhöfen, in Restaurants oder im Hotel: Im mobilen Zeitalter haben wir unser Büro immer dabei. Als Laptop, Netbook und Tablet oder einfach nur noch als alleskönnendes Smartphone. Neue Ideen, sensible Dokumente, die Kontaktliste des eigenen Büros, Senders oder Verlags – alles ist auf den Unterwegsgeräten gespeichert. Was aber tun, um Datendiebstahl oder Ideenklau zu verhindern, wenn Ultrabook oder Mobiltelefon mal verloren gehen? Tobias Lenartz von der Kooperative Berlin hat sich mit Verschlüsselungsprogrammen beschäftigt.

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Cloud Computing, Teil 2. Fluch oder Segen?

Es geht immer noch um Sicherheit. Nicht im Browser oder auf dem Rechner selbst, sondern diesmal in der Cloud. Denn die ist nicht so sicher, wie uns die Anbieter der diversen Cloud-Services gerade glauben machen wollen. Lydia Meyer von der Kooperative Berlin hat sich in den digitalen Wolken umgesehen.


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Die Journalisten-App der Woche: ccMixter

Im Internet gibt es sehr viel kostenlos. Zum Beispiel Wissen bei Wikipedia. Und Musik bei ccMixter. Mit der passenden iPhone-App kann man sich als Journalist bequem auch auf dem Weg zur Arbeit schon mal durch Musik für den Beitrag oder das Projekt hören. Weiterlesen

Die Journalisten-App der Woche: Luci Live

Die Live-Reportage von unterwegs. Ganz allein. Mit einem Telefon. In Studio-Qualität. Das geht. Die BBC, der WDR und viele andere Radiosender setzen auf die professionelle Lösung von Luci Live. Nur: Soll man jetzt echt 319 Euro und 99 Cent für eine einzige App zahlen?

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Die Journalisten-App der Woche: Foursquare

Da kann ja jeder bei mir einbrechen, wenn ich öffentlich kundtue, dass ich nicht da bin, sagen die Einen. Die Anderen sind einfach nur genervt, wenn wieder jemand seinen Standort via Foursquare automatisch twittert. Dabei ist das GPS-basierte soziale Netzwerk sinnvoll einsetzbar. Auch und besonders für Journalisten!

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Digitale Helfer für Journalisten Test: Der Echo Smartpen von Livescribe

SmartpenDie Autorin Sarah Pust, www.pusteblumemedia.de, ist freie Journalistin und Texterin in Hamburg und Mitgründerin der Digital Media Women, www.digitalmediawomen.de . Hier hat sie für torial den Smartpen auf Journalistentauglichkeit geprüft. Bei der Recherche ist sie mit „1edu“ ins Gespräch gekommen. Unten findet ihr einen Rabatt-Link, falls ihr den Smartpen auch kaufen wollt. Wir freuen uns, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit dem Smartpen oder anderen digitalen Helfern mit uns teilt.

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